Schlagwort-Archive: Betriebskonzept ProstSchG Rechtsanwalt

Wie schnell geht das mit dem Hurenpass? (Anmeldebescheinigung nach § 5 Prostituiertenschutzgesetz – ProstSchG)

5 Tagesfrist nach § 5 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) Nach § 5 Absatz I Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) stellt die zuständige Behörde der antragstellenden anmeldepflichtigen Person die wichtige Anmeldebescheinigung innerhalb von fünf Werktagen zum Nachweis über die erfolgte Anmeldung aus. Die Frist beginnt mit … Weiterlesen

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Werbeverbot nach § 32 III Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

Nichts Ungeschütztes mehr Seit dem 01.07.2017 ist es verboten, Werbung in welchen Medien auch immer oder auf welchen Wegen auch immer zu machen mit Hinweisen auf „die Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr ohne Kondom“, das darf auch nicht verschlüsselt geschehen. Das bedeutet, … Weiterlesen

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Aufzeichnungspflichten nach § 28 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

Tag für Tag Nach § 28 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) ist der Betreiber eines Prostituiertengewerbes verpflichtet, jeden Tag (§ 28 III ProstSchG) aufzuzeichnen, welche Prostituierte (Vor- und Zuname oder Alias) ihre Dienstleistung den Kunden anbietet und welche Zahlungen von der Prostituierten an … Weiterlesen

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Erwartung an das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

Folgen des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG): Beratung durch Rechtsanwalt dringend geboten Es gibt blauäugige Träumer, die meinen, die Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes  (ProstSchG) würde dazu führen, dass die „schwarzen Schafe“ unter den Betreibern der verschiedenen Prostitutionsgewerbe verschwunden sein werden, dass das zu mehr … Weiterlesen

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